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Wie wird wirksamer Herdenschutz in Österreich definiert und wozu die Behirtungsprämie?
Das Auftreten der unionsrechtlich geschützten großen Beutegreifer (Bär, Wolf, Luchs) erfordert Umstellungen der nach deren Ausrottung gewohnten Bewirtschaftungspraktiken in der Weidehaltung. Laut dem DBBW (2024) hängt die Anzahl gerissener Weidetiere vor allem von der Wirksamkeit der Herdenschutzmaßnahmen und nicht von der Größe des Wolfsbestandes ab.…
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Herdenschutz auf Österreichs Almen: Neue Studie zeigt, dass Schutz und Schadensprävention möglich sind
Mit der Rückkehr der großen Beutegreifer in den Alpenraum steht die Almwirtschaft vor Herausforderungen. Besonders Schafe und Ziegen sind auf österreichischen Almen häufig ungeschützt unterwegs und besonders gefährdet. Eine neue wissenschaftliche Studie zeigt nun erstmals umfassend, dass Herdenschutz auf österreichischen Almen grundsätzlich möglich ist. Gleichzeitig…
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Wenn Transparenz zur Ausweichübung wird: Warum UIG-Antworten der Bundesländer ein Naturschutzproblem offenlegen
Eine aktuelle Antwort der Steiermärkischen Landesregierung auf eine Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz zeigt exemplarisch, was in Österreich im Umgang mit geschützten Arten zunehmend zum Muster wird: Auf konkrete Fragen zu Wolf, Biber, Goldschakal, FFH-Richtlinie, EuGH-Rechtsprechung, Monitoring, Erhaltungszustand und wissenschaftlichen Entscheidungsgrundlagen folgen Zuständigkeitsverweise, Linklisten, knappe Auskünfte…


